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Elektronische Helferlein

Elektronische Helferlein

 

Moderne Autos haben eine ganze Reihe von Helferlein an Bord. Zu diesen Fahrerassistenzsystemen, die längst nicht mehr der Premiumklasse vorbehalten und immer häufiger auch in der Kompaktklasse erhältlich sind, zählen beispielsweise Abstandswarner/-halter, Spurhalte- und Spurwechselassistent, Bremsassistent und Parkassistent.

Bei einem Defekt eines Fahrerassistenzsystems wird der Fahrer mittels einer entsprechenden Anzeige im Cockpit gewarnt, kann aber mit erhöhter Vorsicht noch weiter fahren, auch wenn ein Assistent ausgefallen ist. Allerdings muss bei der nächsten möglichen Gelegenheit eine Werkstatt für die Reparatur aufgesucht werden.

 

Komplexe Systeme

Die Reparatur eines Fahrerassistenzsystems in Eigenregie ist kaum möglich, zu komplex und mit anderen Aggregaten des Autos vernetzt sind die Assistenten. Da sie mit elektronischen Komponenten und Sensoren wie Kameras und Radar arbeiten, werden zur Fehlersuche und Reparatur entsprechende spezielle und teure Diagnosegeräte benötigt. Auch die Kalibrierung bzw. Grundeinstellung einzelner Sensoren und der Kameras muss nach Herstellervorschrift und mit den dazu geeigneten Geräten vorgenommen werden.

 

Besser zur Meisterwerkstatt

Es ist deshalb wichtig, Diagnose, Einstellung und Reparatur der Fahrerassistenzsysteme von einem Fachbetrieb wie der AUTO MOBIL Meisterwerkstatt durchführen zu lassen. Hier werden diese Arbeiten von entsprechend geschultem Personal mit modernsten Geräten und gemäß den Vorgaben des Automobilherstellers ausgeführt. Und falls dabei Komponenten eines Fahrerassistenzsystems ersetzt werden müssen, verwenden AUTO MOBIL Meisterwerkstätten Originalteile in Herstellerqualität und tauschen diese deutlich günstiger aus als bei den Vertragswerkstätten der Hersteller – hier sparen alle Marken!


Schipany   10. Oktober 2018    10:23    Allgemein    0    56



Rasselt das Getriebe?

Rasselt das Getriebe?

 

Wenn das Getriebe rasselt, der Motor übermäßig vibriert und ungewohnte Geräusche von sich gibt, das Lenkrad bei stehendem Fahrzeug vibriert und/oder das Auto im Leerlauf ruckelt, ist häufig ein Problem mit dem Zweimassenschwungrad (ZMS) die Ursache dafür. In diesem Fall kann das Auto weiterhin gefahren werden. Weil ein Problem mit dem Zweimassenschwungrad schwerwiegende und kostspielige Folgeschäden wie etwa einen Defekt der Antriebswellen, Schäden an der Kupplung oder des Getriebes nach sich ziehen kann, sollte dennoch möglichst rasch eine Werkstatt aufgesucht werden.

 

Zweiteiliges Schwungrad

Das ZMS dämpft die Motorschwingungen, bevor sie das Getriebe erreichen, und kommt in den meisten neueren Autos mit Handschalt- oder Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz. Es ist zweiteilig, wobei ein Teil fest mit dem Motor verschraubt ist. Der zweite Teil lässt sich gegenüber dem ersten verdrehen, Federn im Innern des ZMS dämpfen diese Verdrehung und verhindern so, dass Motorschwingungen auf weitere Komponenten des Antriebsstrangs übergehen können. Ermüdete Federn, durch Überhitzung hart gewordenes Schmierfett der Federn, aber auch andere mechanische Abnutzungen können zu Problemen mit dem Zweimassenschwungrad führen.

 

Akkurate Diagnose nötig

Weil die eingangs erwähnten Symptome ihre Ursache auch in anderen fehlerhaften Komponenten des Autos haben können, ist eine fachkundige Diagnose unabdingbar, bevor das ZMS – und mit ihm aufwändig auch das Getriebe – ausgebaut wird. Es ist deshalb wichtig, bei Problemen mit dem Zweimassenschwungrad einen Fachbetrieb wie die AUTO MOBIL Meisterwerkstatt aufzusuchen, wo sich entsprechend ausgebildete Spezialisten mit modernsten Diagnosegeräten um das Fahrzeug kümmern. Falls das ZMS repariert oder ersetzt werden muss, verwenden AUTO MOBIL Meisterwerkstätten Originalteile in Herstellerqualität und tauschen diese deutlich günstiger aus als bei den Vertragswerkstätten der Hersteller – hier sparen alle Marken!


Schipany   10. Oktober 2018    10:19    Allgemein    0    58



Die elektrische Feststellbremse

Die elektrische Feststellbremse

 

Die elektrische Feststellbremse

Während bei der herkömmlichen Park-, Feststell- bzw. Handbremse ein Seilzug die Verbindung zwischen dem durch Muskelkraft betätigten Handbremshebel und den hinteren Bremsbelägen/Bremsbacken übernommen hat, kommt in neueren Autos häufig eine elektrische Feststellbremse (je nach Hersteller auch elektrische Parkbremse usw. genannt) zum Einsatz. Diese wird vom Fahrer über einen Schalter betätigt, wodurch elektrische Stellmotoren, die direkt an den Hinterradbremsen platziert sind, die Bremsbeläge/Bremsbacken gegen die Bremsscheibe bzw. -trommel pressen und das Auto so gegen ein Wegrollen sichern.

 

Komplexer elektronischer Aufbau

Ein zwischengeschaltetes elektronisches Steuergerät, das auch mit anderen Fahrzeugsystemen und Sensoren verbunden ist, ermöglicht weitere Funktionen. Dazu gehören die automatische Betätigung der elektrischen Feststellbremse beim Anhalten und das selbsttätige Lösen bei Weiterfahrt sowie eine Unterstützung für das Anfahren am Berg.

Wenn sich die elektrische Feststellbremse nicht mehr betätigen bzw. lösen lässt oder bei einem anderen vermuteten Defekt der elektrischen Feststellbremse, sollten Sie nicht versuchen, die Anlage selbst zu reparieren. Denn sowohl zur effizienten Fehlersuche als auch um die Bremsanlage zum Wechsel der Beläge in Serviceposition zu bringen und die im Steuergerät hinterlegten Verschleißwerte zurückzusetzen, wird ein entsprechendes Diagnosegerät benötigt.

 

Auf Nummer sicher gehen

Bei einem Defekt und für die Wartung der elektrischen Feststellbremse ist es deshalb wichtig, einen Fachbetrieb wie die AUTO MOBIL Meisterwerkstatt aufzusuchen. Hier wird die Bremsanlage von entsprechend geschultem Personal mit modernsten Geräten und gemäß den Vorgaben des Automobilherstellers gewartet und repariert. Und falls Komponenten ersetzt werden müssen, verwenden AUTO MOBIL Meisterwerkstätten Originalteile in Herstellerqualität und tauschen diese deutlich günstiger aus als bei den Vertragswerkstätten der Hersteller – hier sparen alle Marken!


Schipany   09. Oktober 2018    16:42    Allgemein    0    58



Ursachen rauchender Auspuff

Ursachen rauchender Auspuff

Wenn Rauch aus dem Auspuff kommt, müssen Sie nicht sofort an einen Schaden am Auto denken. Qualmende Abgase haben abhängig davon wann der Auspuff raucht und welche Farbe der Rauch hat unterschiedliche Ursachen.

Bei weißem Rauch, sollen Sie beobachten wann und wie lange er auftritt. Wenn Sie oft nur kurze Strecken fahren, kann sich Kondenswasser im Auspuff ansammeln. Ist es zum Beispiel in der Früh noch kühl, verdunstet das Kondenswasser nicht. Wenn der Motor sich erwärmt verdunstet das Wasser und tritt als weißer Dampf aus. Wenn Sie eine lange Strecke auf der Autobahn fahren, hört der Qualm nach einiger Zeit auf. Sollte auch nach dem Warmfahren weißer Rauch austreten, fahren Sie bitte nicht mehr und machen Sie sich einen Termin in Ihrer ad AUTO DIENST Werkstatt aus. Eine mögliche Ursache für den anhaltenden weißen Qualm kann eine defekte Zylinderkopfdichtung, ein Haarriss im Zylinderkopf oder eine undichte Leitung zwischen Brennraum und Kühlsystem sein.

Wenn blauer oder schwarzer Rauch aus dem Auspuff kommt weißt das auf ein ernst zunehmendes Problem hin. Bei blauem Rauch kann das Kühlsystem defekt sein und der Motor wird nicht mehr ausreichend gekühlt oder die Ölleitungen sind nicht dicht. In beiden Fällen können kostspielige Motorschäden verursacht werden. Bei schwarzem Rauch wird der Kraftstoff mit zu wenig Luft verbrannt. Eine mögliche Ursache ist ein verstopfter Luftfilter oder eine defekte Motorsteuerung. Um größere Schäden zu vermeiden, fahren Sie nicht mehr weiter und machen Sie sich einen Termin mit Ihrer ad AUTO DIENST Werkstatt aus. 


Schipany   09. Oktober 2018    16:26    Allgemein    0    60



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